Drei Seiten für ein Exposé
Mein Buch über die Mühe einen Elefanten durch ein Nadelöhr zu zwängen. Oder: Wie schreibe ich ein Exposé?
Und natürlich gibt es "Vier Seiten für ein Halleluja", jetzt in der vierten Auflage und beim Sieben Verlag.Dieses Buch hilft Ihnen, wie ein Lektor anhand der ersten vier Seiten die Schwächen Ihrer Texte zu erkennen.
Sehen Sie selbst ...
Hans Peter Roentgen
Jahrgang 1949, Diplominformatiker, Autor mehrerer Sachbücher (eins davon mit 9 Auflagen).
Coaching:
Folgenden Bücher durfte ich bei der Entstehung mitbetreuen:
Alessandra Bernardi: Die Tochter des Dogen, neuer Europa Verlag
Josefa Mayer-Proidl: Ameisenzerschneider, Edition Spruchreif
Martin Stürmer, Poseidons Erben, Edition Innsalz
Tom Liehr: Radio Nights, Aufbau
Alexander Wichert: Sand und Blut, Heyne
Heike Wolf: Spielsteine der Götter, PhönixPress
sowie Djibouti, Sturmwacht und andere Projekte, die im Moment von verschiedenen Agenten vermittelt werden.
Außerdem war ich einer der 15 Autoren, die unter Anleitung des Bestsellerautors Andreas Eschbach und des Cheflektors Klaus Frick im Januar 2005 einen Roman an einem Wochenende geschrieben haben: "Sie hatten vierundvierzig Stunden". Ebenfalls im Januar wurde ich einer der zehn ausgewählten Preisträger des Rezensionswettbewerbs der Zeitschrift Aviva und des Kulturkaufhauses Dussmann.
Artikel und Interviews:
Ich schreibe Artikel für den Autoren-Newsletter tempest, Buchbesprechungen für literature.de und literatur-fast-pur und interviewe Autoren, Agenten und Lektoren für den tempest.
Auf der Internetseite von literature.de habe ich eine regelmäßige Kolumne, die neueste unter dem Titel "Literatur ohne Risiko"
Einige meiner Interviewpartner waren:
Rebecca Gablé
Andreas Eschbach
Sol Stein
Josef Haslinger
Tom Liehr
Alexander Wichert
Juli Zeh
Titus Müller und Guido Dieckmann (Quo Vadis)