Anmerkungen TeXXS-Ray:

Der Mord der Athene

Hier findet ihr die Anmerkungen zum TeXXS-Ray Mord der Athene. Die Nummern entsprechen den Nummern der entsprechenden Textstellen.

{1} Jedesmal, wenn der Sprecher wechselt, sollte ein Absatz gemacht werden, um das Lesen zu erleichtern. Der Text wirkt dann auch flüssiger. Im Text habe ich diese Absätze eingefügt.

{2} Hier würde ich den Zeitungsausschnitt weglassen, er hemmt den Lesefluß, besser: "Es war ein eine Todesanzeige."

{3} Zweimal wiederholen sich in zwei Sätzen die "Augen". Im zweiten Satz kann man sie weglassen, was gemeint ist, ist auch so klar: "Jetzt lag ein Anflug von Angst darin."

{4} Hier wiederholt sich "Knettenbrech" am Anfang des Satzes. Besser den zweiten Satz mit "Er" anzufangen, da keine Verwechslung passieren kann. Auch das "sagte" kann wegfallen, du kannst hier in der indirekten Rede bleiben, mit der du begonnen hast. Und dass er sich als "bekanntester Turkologe" benennt, läßt sich eleganter und treffender formulieren:

"Er habe eine Menge Neider, denn er sei der führende Turkologe und Orientexperte Deutschlands."

{5} siehe oben im Kommentar

{6} Nach der Frage bezüglich der Anrede wird in drei Sätzen über Knettenbrechs Delegation philosophiert. Meiner Meinung bremst das den Lesefluss, ich würde diese drei Sätze streichen und direkt mit Sandras Antwort fortfahren.

{7} "schien" ist ein sehr gefährliches Wort. Es wird gerne von Autoren verwendet, wenn etwas nicht absolut sicher ist, aber es hemmt den Lesefluss. An dieser Stelle würde ich einfach schreiben: "Knettenbrech war enttäuscht".

{8} Der Satz ist aufgebläht, besser fände ich: "Der Adelstitel hatte ihn hergelockt, darauf würde ich wetten."

{9} Die lange Diskussion von Sandras Kleidung habe ich oben schon kommentiert. Das würde ich streichen.

{10} Die "Trine am Empfang" kommt zu oft in den ersten vier Seiten vor. Obendrein frage ich mich, wieso sie überhaupt eingestellt worden ist, wenn Sandra sie für so unfähig hält? Immerhin ist Sandra ja eine ihrer Arbeitgeberinnen.

{11} Dass Freya den Klienten auf der Treppe gesehen hat, ist eigentlich unnötig zu erwähnen. Woher sie das weiß oder schlußfolgert, interessiert hier weniger. Ich würde diesen Satz streichen.

 {12} Dass Freya immer nur die Trümmer gescheiterter Ehen verwaltete, weiß ich als Leser bereits. Diesen Satzteil würde ich streichen: "Sie konnte sich Ehemänner nicht mehr anders als untreu vorstellen" reicht aus.

Zum Text "Mord der Athene"

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